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	<title>Die Poeten &#187; Lesereisen</title>
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	<description>Autoren unterwegs ...</description>
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		<title>Ingeborg Gleichauf liest aus ihrer Max Frisch Biographie</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 20:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesereisen]]></category>
		<category><![CDATA[Ingeborg Gleichauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Klappentext Ein Stück Literaturgeschichte: Am 15. Mai 2011 wird Max Frischs 100. Geburtstag gefeiert. Sein Werk hat an Aktualität und Wichtigkeit nichts verloren: Kaum ein Schriftsteller im 20. Jahrhundert hat die Lebensfragen, die sich jeder Mensch stellt, so verständlich und konkret in Geschichten gestaltet wie er. In ihrer Biographie rekonstruiert Ingeborg Gleichauf Frischs Stationen in Zürich, Rom und Berlin, seine Auseinandersetzung mit seinen Freunden und seinen Geliebten, mit der Schweiz und der Politik. Klug und anschaulich erzählt sie von dem Mensch und dem Schriftsteller Frisch und zeigt, wie sehr die Schlüsselfragen in Frischs Werk unser heutiges Leben betreffen. Buchrezensionen &#8220;Was ihr Buch so lesenswert macht, ist die romanhafte Schreibe, mit der sie den trockenen Fakten Leben einhaucht. Gleichauf berichtet von Max Frisch wie von einem alten Freund, verwebt sein Leben zu einer spannenden Erzählung.&#8221; Claudio Habicht, NZZ am Sonntag, Bücher am Sonntag, 29.08.10 Über Ingeborg Gleichauf Ingeborg Gleichauf, geboren 1953, studierte Germanistik und Philosophie in Freiburg. Seit 1995 beschäftigt sie sich mit Philosophinnen. Ingeborg Gleichauf ist in der Erwachsenenbildung tätig, schreibt Rezensionen und lebt mit Mann und drei Töchtern in Freiburg.]]></description>
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		<title>Eva Menasse liest aus Lässliche Todsünden</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 22:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eva Menasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Presseecho: Nach ihrem großen Familienepos „Vienna“ zeigt Eva Menasse, dass sie auch die Laster und Sitten, Befindlichkeiten und Empfindlichkeiten der neueren Wiener Intelligenz scharfsichtig und gnadenlos beschreiben kann. (Martin Halter, FAZ.NET) Menasse geht es also nicht um große Gesellschaftskritik. Habgier beim Manager wäre zu banal. Sie sieht die Sünde im Alltag, in jedem von uns. Leichtfüßig, leise, fast listig und subversiv erzählt sie ganz gewöhnliche Alltagsgeschichten, in denen sich der Leser spiegeln kann. (Cornelia Zetzsche, NDR.Kultur) Verlagstext: In einer postmodernen Gesellschaft forscht Eva Menasse nach archaischen Mustern. Sie spürt den sieben Todsünden nach und findet Trägheit und Gefräßigkeit, Wollust und Hochmut, Zorn, Neid und Habgier in den Taten ihrer ganz und gar weltlichen Protagonisten. Wie schon in ihrem Debütroman »Vienna« erzählt sie mit der ihr eigenen Mischung aus Poesie und Komik Geschichten, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Auf Gott können wir längst verzichten. Doch haben wir damit auch die Sünde abgeschafft? Anhand der alten Lehre von den sieben Todsünden widmet sich Eva Menasse den großen Themen der Literatur: Liebe und Hass, Schuld und Vergebung. Denn die Menschen verfehlen einander auch heute aus denselben Gründen wie vor Jahrhunderten. Ein Familienvater ist zu träge, um gegen Töchter und Exfrau [...]]]></description>
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		<title>Jürgen Becker: &#8220;So was lebt und Goethe musste sterben&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Martin Stankowski, Dietmar Jacobs, Jürgen Becker: So was lebt und Goethe musste sterben Der dritte Bildungsweg Verlag: Kiepenheuer &#038; Witsch 176 Seiten, Taschenbuch Preis: 7,95 Euro ISBN: 978-3-462-04166-8 Klappentext // In seiner Sendung »Der dritte Bildungsweg« hat Jürgen Becker bereits mit Erfolg gezeigt, wie man mit Witz und Humor Bildung, Halbbildung und haltlose Thesen vermitteln kann. Hier führt er es fort. Gemeinsam mit seinen Co-Autoren beleuchtet er zahlreiche Themen des Weltwissens, liefert neue Fakten und erklärt Zusammenhänge, wo es bislang keine gab. Und zwar zu recht. Getreu dem Motto: Man muss nicht alles verstanden haben. Aber man muss alles erklären können! Die Auguren sind sich einig: Deutschland wird immer dümmer. Das wirft zwei Fragen auf: 1. Was können wir tun, damit’s nicht jeder merkt? 2. Was zum Teufel sind Auguren? Beim Bewerbungsgespräch, in der Familie, beim Anbaggern und in geselligen Runden mit Klugscheißer-Freunden ist es wichtig, bildungsmäßig nicht hinten mitzufahren. Wenn der Papst von »Eros und Agape« spricht, ist es einfach smarter, wenn man das nicht für ein Gesangsduo aus Italien hält, sondern sagen kann: »Ich weiß es besser! Eros ist ein römischer Gott und Agape eine Pflanze, aus der Tequila gebrannt wird.«]]></description>
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		<title>Martin Sonneborn liest aus &#8220;Das Partei Buch&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Martin Sonneborn]]></category>

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		<description><![CDATA[»Nach der Lektüre können Sie Ihre eigene Partei gründen und in Deutschland die Macht übernehmen. Darauf gebe ich Ihnen mein Ehrenwort – ich wiederhole: mein Ehrenwort.« Martin Sonneborn, Bundesvorsitzender Die PARTEI Martin Sonneborn: Das Partei Buch Wie man in Deutschland eine Partei gründet und die Macht übernimmt Verlag: Kiepenheuer &#038; Witsch 248 Seiten, Taschenbuch Preis: 8,95 Euro ISBN: 978-3-462-04090-6 Klappentext: Als Titanic-Chefredakteur hat Martin Sonneborn im August 2004 Die Partei gegründet, um die Mauer wieder aufzubauen. Wenige Wochen später ergaben Forsa-Umfragen, dass 21 Prozent der Bundesbürger sich mit diesem Vorhaben identifizieren können. Heute hat Die Partei über 8000 Mitglieder in Ost und West und immer noch erklären Leute: »Schon mein Großvater war in der Partei, ich möchte auch zu euch!« Das politische Handwerk hat Martin Sonneborn von der Pike auf gelernt: Zuerst ist er in sämtliche deutsche Parteien eingetreten (lediglich NPD und DVU wollten ihn wegen seiner Aktionen gegen Nazis nicht aufnehmen). Dann führt er mit seiner Titanic-Redaktion undercover medienwirksame Wahlkämpfe im Namen der Hessen-CDU (»Die Ausländer sind da. Schöne Scheiße. Ihre CDU«), der Möllemann-FDP (»Judenfrei und Spaß dabei!«) und der Bayern-SPD (»Wir geben auf. SPD«). &#160; &#160; Auch die Aktionen der Partei – Mauerbau am 9. November an der [...]]]></description>
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		<title>Wolfgang Schorlau liest aus &#8220;Das München-Komplott&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:58:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Schorlau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfgang Schorlau: Das München-Komplott Denglers fünfter Fall Verlag Kiepenheuer &#038; Witsch 336 Seiten, Taschenbuch ISBN: 978-3-462-04132-3 Preis: 8,95 Euro Buchinfo: Das Bundeskriminalamt bittet seinen früheren Zielfahnder und heutigen Privatermittler Georg Dengler um Mithilfe: Er soll die Akten der damaligen Sonderkommission Theresienwiese über den Anschlag auf das Münchner Oktoberfest 1980 prüfen. Dengler denkt, es sei ein leichter Auftrag, doch schon bald entdeckt er die ersten Widersprüche. Warum wurde in dem Abschlussbericht der Sonderkommission behauptet, es handele sich bei dem Attentäter um einen Einzelgänger, während glaubhafte Zeugenaussagen ihn unmittelbar vor der Tat mit weiteren Personen gesehen haben? Dengler ermittelt und steht plötzlich selbst im Fadenkreuz mächtiger Interessen. In seinem neuen Roman entwickelt Wolfgang Schorlau aus realen Geschehnissen eine Geschichte, die aus dem Kalten Krieg bis in unsere Zeit reicht und den Leser bis zur letzten Seite in Atem hält. Presseecho: Schorlau schreibt zurzeit die Kriminalromane, die am dichtesten dran sind an der sozialen Realität. (Hamburger Abendblatt) Wolfgang Schorlau über seine Dengler-Krimis:]]></description>
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		<title>Alois Hotschnig liest &#8220;Im Sitzen läuft es sich besser davon&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:48:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alois Hotschnig]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in seinem neuen Erzählband geht es Alois Hotschnig um Existenzielles – und um das Komische daran. Mit Freude am absurden Dialog, großem Sprachwitz und entschlossener poetischer Verdichtung zeigt er Menschen in mannigfaltigen Verstrickungen und zieht den Leser mitten in diese hinein. Katja Lange-Müller, die die Laudatio zur Verleihung des Erich-Fried-Preises 2008 hielt, sagt über ihn: »Jede seiner Zeilen, jedes Wort und jedes Satzzeichen beweisen mir, dass sich seine Schreibenergie aus dem Bedürfnis speist, unser so bewegtes, mitunter auch bewegendes Sein ergründen zu wollen.« Tatsächlich setzt Alois Hotschnig in seinen Geschichten unserer von Zufällen geprägten Welt das Zwingende entgegen. Kein Wort zu viel, keine Eindeutigkeiten, genauer Blick auf seine Figuren – und reichlich Zwischentöne, die seine Geschichten zum Klingen bringen. Mit dieser Sprach- und Schreibpräzision gelingt es ihm, das Zwanghafte einzufangen, Absurditäten und Aporien zu zeigen und Mitgefühl für Menschen zu mobilisieren, die nicht anders können, obwohl sie gern anders wollten. Zum Beispiel das gealterte Ehepaar, das sich in der Erzählung »Die großen Mahlzeiten« darüber zu verständigen sucht, wer wann wie viel von welchem Medikament zu sich nehmen muss und was daraus für ihren Alltag folgt. Oder die Dörfler, die sich den Attacken des von seinen Haltern geliebten Hundes Karl [...]]]></description>
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		<title>Thomas Meinecke liest &#8220;Jungfrau&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:27:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Thomas Meinecke]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Meinecke: Jungfrau Verlag: Suhrkamp Gebunden, 346 Seiten Preis: 19,80 Euro ISBN: 978-3-518-42031-7 Klappentext // Läßt sich erotische Annäherung auch im Sinn einer Asymptote vollziehen? Lothar erforscht das gemeinsame Werk des Theologen Hans Urs von Balthasar und seiner legendären Amica, der Ärztin und Mystikerin Adrienne von Speyr. Er glaubt sich einem unglaublichen Liebesdrama auf der Spur. Und Lothar selbst, ein von den Theaterwissenschaften zur katholischen Theologie sowie zu sexueller Enthaltsamkeit konvertierter Student, gerät zunehmend in Gewissenskonflikte mit seiner hoch und heilig gelobten Haltung: Das Charisma der Klavierspielerin Mary Lou stellt ihn vor Versuchung und Versagung. Wie in Tomboy entwickelt das Diskursnetz in Jungfrau ein burleskes Eigenleben. Hollywoods B-Film-Ikone Maria Montez sowie ihr Wiedergänger Mario Montez sind darin ebenso verstrickt wie Clemens Brentano, der jahrelang Visionen einer stigmatisierten Nonne protokollierte, Ronald Tavel, Begründer des Theatre of the Ridiculous, der Camp-Filmer Jack Smith oder die Jazzpianistin Jutta Hipp.]]></description>
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		<title>Robert Menasse liest &#8220;Ich kann jeder sagen&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:36:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Lesereisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Robert Menasse: Ich kann jeder sagen Verlag: Suhrkamp Gebunden, 185 Seiten Preis: 17,80 Euro ISBN: 978-3-518-42114-7 Klappentext // Alles kommt wieder. Sogar die Erinnerungen. Wann war sie zu Ende, die Nachkriegsordnung? Als die Mauer fiel? An diesen 9. November 1989 wird sich das junge Paar, das die Hochzeitsnacht vor dem Fernseher verbrachte, ein Leben lang erinnern. Es hat in dieser Nacht deutsche Geschichte erlebt. Zufällig. Denn eigentlich wollten sie nur so schnell wie möglich heiraten. Und der nächste freie Termin beim Standesamt war der 9. November. Der 9. November war für den Vater des Bräutigams bis dahin mit dem Jahrestag der »Reichskristallnacht« verknüpft. »Pah, Geschichte«, sagt der Nachgeborene. Presseecho: Wenige können so unterhaltsame philosophische Geschichten schreiben wie Robert Menasse. (Zeit Online)]]></description>
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		<title>Eva Demski list &#8220;Gartengeschichten&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:19:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Eva Demski]]></category>

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		<description><![CDATA[Eva Demski: Gartengeschichten Verlag: Insel Gebunden, 233 Seiten Preis: 19,80 Euro ISBN: 978-3-458-17429-5 Klappentext: Das Paradies ist in vielen Religionen ein Garten. Unzählige Menschen wollen schon im Diesseits so etwas haben. Von diesem Moment an stellt sich jeden Tag aufs neue die Frage: Hat der Garten uns, oder haben wir ihn? Seit Adam und Eva ist diese Frage von nicht geringer Bedeutung für das menschliche Geschick. Auf vielerlei Pfaden geht Eva Demski in ihrem neuen Buch dem Garten-Mensch-Verhältnis nach, der kulturellen, sozialen, persönlichen Bedeutung von Gärten, sie erzählt vom Scheitern ebenso wie vom Glück des Gelingens, der Erschaffung eines Stücks Himmel auf Erden. Was macht ein Garten im Krieg, wie rettet oder beendet er Ehen, was sind Gartenterroristen? Wie benimmt sich bildende Kunst im Garten, was pflanzen Menschenfeinde am liebsten an und wie könnte Epikurs Garten ausgesehen haben? Presseecho: Schon lange nicht mehr war so ein anregendes, kluges und charmantes Buch über Garten und Gartenmenschen auf dem Büchermarkt. (Maria Frisé, FAZ) Dieses Opus schlicht &#8220;Gartengeschichten&#8221; zu nennen, scheint untertrieben. In Wahrheit ist es ein Philosophieren und Sinnen über Werden und Vergehen, Blühen und Welken, Auf- und Untergang, sprich: Leben überhaupt und im Besonderen. (Bayern2 Radio)]]></description>
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		<title>Anna Katharina Hahn liest &#8220;Kürzere Tage&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesereisen]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Katharina Hahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Anna Katharina Hahn: Kürzere Tage Verlag: Suhrkamp Gebunden, 223 Seiten Preis: 19,80 Euro ISBN: 978-3-518-42057-7 Klappentext: Marco wohnt im Hochhaus an der Hauptstraße. Von hier ist es nicht weit bis zum Olgaeck, und hinter dem Olgaeck liegt die Constantinstraße, wo die Altbauten unter Denkmalschutz stehen und die Äpfel beim türkischen Feinkosthändler teurer sind als im Hauptbahnhof. Hier wohnen die Aufsteiger, Übermütter und ihre wohlerzogenen Kinder. Hier scheint alles in Ordnung – wenn man nicht vom Supermarkt ins Büro und vom Büro in den Kindergarten hetzt, so wie Leonie, wenn man nicht am Doppelleben als Karrierefrau und Mutter verzweifelt. Judith findet Halt in der Anthroposophie. Hingebungsvoll pflegt sie den Jahreszeitentisch für ihre Kleinen. Doch nachts helfen nur Tabletten gegen die Angst. Im Nebenhaus wohnen die alten Posselts. Sie haben geschafft, wovon die Enkelgeneration nur träumt, nämlich ein Leben lang zusammenzubleiben. Da versetzt Marco die Nachbarschaft in Aufruhr. Kürzere Tage ist eine wortmächtige Bestandsaufnahme und eine melancholische Abrechnung mit einer Gesellschaft, in der alle Werte fragwürdig geworden sind. Presseecho: Gerade die Beschränkung auf das scheinbar Alltägliche und verkürzte Handlung weniger Tage, die ins Desaster führen, macht „Kürzere Tage“ so spannend und gleichzeitig so erschreckend. (Gisa Funck, FAZ)]]></description>
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